Auszug 15 – Werden oder Sein

...War gerade zuhause angekommen. Das Leben eines Bürohengstes ist nicht immer leicht, sehr fordernd, so auch meines. Aber trotz allem Stress von dem oberen Etagen, gibt es auch erhellende Momente, wie diesen Fall den ich mal bekommen hatte.

 

Einer Jungen Frau wurde die Tochter entzogen, wegen Inkompetenz, deswegen hat sie Klage eingereicht. „Was nun?“ Sagte sie vor dem Jugendamt stehend, an ihren Begleiter gerichtet, ein guter Freund der Polizist ist, der sollte ihre Fähigkeit bezeugen. Drinnen war einiges los und Wartezeiten fällig, weil einige Kollegen Krank waren, andere deshalb Überstunden machen mussten. Aber zurück zu der Frau, die sich an der Anmeldung meldete. „Oh sehr schwerwiegend! Sie können es gern versuchen.“ Sagte der Mann das Anliegen Telefonisch weiterreichend. „Unsere Wunderfee empfängt sie gleich.“ So freudig das auch daherkam, war ihr nicht zumute, sie begann zu weinen an Töchterchen Mara denkend, ihr Begleiter nahm sie in den Arm, als sie sich setzten die Wartezeit über. Dann sie brauchten nicht loslaufen, kam ein Vollbartiger Mann der ein Gelbes Kleid trug. „Schlimm!“ begann er, begrüßend nur ganz kurz vertröstend, es ja nicht sein Job Urteile zu bilden, er nur ein Bearbeiter, konnte nicht weiter entscheiden, wollte zum Abschlusssatz ansetzen. Die Junge Mutter im Anflug von Wut, die sich über sie legte „Warum wurde ich dann Herbestellt Schwuchtel!“ Barner darauf fuhr sie ohne Abschiedswort verärgert an. „Tja Pech! Jetzt kommen sie klar mit ihrer Lage, Basta!“ Damit ging er zurück in sein Büro, somit gingen die beiden wieder zur Haltestelle. „Hey du hast ihn Beleidigt! Warum?“ sie darauf nur „Na und, Gutsstellung, mehr nicht!“ schlug mit der Faust auf einen Mülleimer, verärgert darüber das niemand helfen will. Im Bus trafen sie die Mutter von ihr, die aber keine Zeit hatte die verärgerten Worte anzuhören, widmete sich lieber ihren Freudigen Telefonat. Die ganze Zeit so alle steigerten sich voll rein, das sie den Ausstieg verpassten und eine Haltestelle weiter fuhren. Alle Fahrgäste sahen auf sie, als darüber stark aufgeregt, wenigstens die Tochter bei einer Liebevollen Familie untergebracht, damit war es das endgültig gewesen...

 

...Doch wenige Tage später, Samstags klemmte ich mich an den Hörer um zu fragen, was sie den heute vorhabe, und um ein Treffen zu arrangieren, mit Zeit und Ort eines Treffpunktes, wo ich mir ein genaues Bild machen sollte. Sie bat mit Verzweiflung in der Stimme. „Wen geht sofort wie möglich?“ Der Großfamilie Sparziergang kam gut gelegen, passte genau im meinen Terminplan. Die Pflegefamiele bei der Mara untergebracht, wo ich mich gerade befand, war strikt dagegen die kleine mit mir gehen zu lassen, zu einer so überforderten Person, die sie oft schlägt. Fragten was dies soll, wen es von Nachbarschaft festgestellt wurde, und offiziell eingetragen ist, aber gegen einen Gerichtsbeschluss konnten sie sich nicht gegen stellen. Mara freute sich ihre Mama zu sehen als wir dazustießen, tapste langsam darauf zu, ihre kleinen Ärmchen ausstreckend, diese sich mit Tränen freute. Auch die Eltern und der Bruder, mit Freundin und Kindern zwei, sowie der erwähnte Polizist der auch mit war, waren einfach nur Glücklich, freuten sich ebenso mit ihr. Einige Kritische und Normale Fragen stellend, um das zu sehen was niedergeschrieben, durch die Antworten erschloss es sich mir überdeutlich. Ja, dann der Punkt des Einzelgespräches, mit der allein lebenden Frau, der Rest der Familie saß etwas abseits im Grass. Nur Mara lief umher, lachend direkt auf den See zu, war schon ziemlich nah dran, wäre auch fast hineingefallen den Hügel hinabfallend, wäre die Mutter nicht aufgesprungen hinrennend, sie in andere Richtung schiebend. Doch bei der schnellen Aktion fiel sie selber hinein, das Kind lachte darüber und sie zu ihm ruhig. „Sei Vorsichtig das du dich nicht verletzt.“ Der Polizist rannte dazu, ihr hinaus helfend, beide umarmten die kleine und er so darauf. „Du aber auch, sonst...“ Er verstummte, wollte den Rest nicht verlauten lassen, um dies nicht heraufzubeschwören. Mit einem: „Ich weiß!“ Die Mutter gefasst blieb. Das war mein großer Auftritt, das Wort erhebend. „Welcher Depp hatte da gerade Dienst, Unerhört!“ Es gab Leute die bogen einiges, so einer wäre mal das Geländer hinuntergestürzt, und hätte sich Ernsthafte Folgeschäden zugezogen, unheilbar. Schauspieler gab es, in diesem Fall echte Gefühle zu erkennen für mich, darum. „Hier ihr Kind! Ich habe jetzt zu gehen!“ Die junge Mutter bedankte sich, wollte wissen. „Wer hat sie Beauftragt, ich dachte...“ Ich drehte mich lächelnd um. „Es gibt solche noch in dieser Welt, er ist nicht nachtragend, gibt sich nur Selbstbewusst.“ Sogleich wollte die Frau das ich sie ein Stück mitnehme, damit sie sich entschuldigen gehen könne. Das ging aber nicht weil sie nass, durfte ich auch nicht während der Arbeit, nur in Sonderfällen, aber wollte einen Blumenstrauß Kaufen und in ihrem Namen alles übergeben. Ich rannte zu meinen Auto noch rufend. „Das ist im Service inbegriffen!“

 

Nach dieser Erinnerung, wollte ich endlich den Wohlverdienten Feierabend genießen. Stöberte gerade durch meine Musiksammlung, als ich auf ein Lied mit einer tollen Melodie stieß, von Cephalgy – Engel Sterben nie. Der Text ist zwar sehr von anderer Art, aber dessen Titel bringt es genau auf dem Punkt in meinen Kopf. Wir waren schon immer...

Auszug 16 – Eine kleine Verfolgte Facette des Lebens (We are all little Stalkers) Illecebrae Momentum

 ...Ich lief die Straßen und Plätze meiner schönen Stadt ab, schon mittlerweile Routine geworden. So wie täglich morgens an der Haltestelle, so auch hier die selben Menschen gesehen. Gehetzte Personen die schnell auf Arbeit wollen, Naja müssen, aber auch andere Gattungen bemerkt, wie dieses eine Exemplar, das sich mir tief in Erinnerung einbrannte. An einer Ecke der Straße stand er wartend, wie fast jeden Morgen auf seine Kumpelline, die an diesem Tag etwas später als sonst kam, so liefen sie los. „Hallo wie geht es dir?“ Sie fragte und er darauf: „Mir geht es ganz gut.“ Sie erhob wieder das Wort: „Du ich muss dir was sagen, auch wen es Dumm sein sollte.“ Er sah auf den Weg vor sich: „Ja was den? Nur raus damit.“ Sie änderte nochmal: „Oder nein es ist zu Albern.“ Er sah sie kurz stumm an und wieder umher: „So Albern wie du, ich verstehe es.“ Kam es lachend: „Manchmal bist du echt Seltsam, aber ein guter Kumpel.“ Sie musste auch Lachen, und dann noch von ihm: „Ja ich weiß, tu was ich kann.“ Damit waren sie entschwunden, und ich humpelte langsam geradeaus weiter.

 

Anderntags: Ich saß auf der Bank vorm Buchladen im Antiken Flair, gegenüber der Sportplatz, wo welche Basketball spielten. Da die beiden wieder erblickt, als er so in den kleinen Kiosk ging, sie stand am Zaun und sah zu. Alles ganz Normal: Dann begab sich einer hinterm Zaun zu ihr, den sie offenbar kannte, fragte als alle anderen Spieler gingen. „Hey! Warum hängst du mit so einen Trottel ab?“ Sie darauf verärgert entgegnete: „Besser als Typen so wie du, die ständig irgendwelche Mädchen anbaggern!“ Nun war es zu spüren, denn die im TV angesagte Kältewelle, machte sich anfänglich breit und sie trug nur ein dünnes Jäckchen als Schutz. Da er hinzustieß: „Oh man ist das Warm heute!“ Er zog seine Lederjacke aus, legte diese um sie und fragend kam es. „Ich muss doch in die andere Richtung?“ Er so abwinkend: „Hab's nicht weit, gib sie mir einfach Morgen wieder. Ok?“ So verabschiedet mit nem Handshake, sie um die Ecke war und er wartete noch an dieser Stelle. Da warf der Typ der nun hinterm Zaun hervor war, eine Getränkedose nach ihm, schoss aber vorbei. Der nicht beeindruckt diesen anschaute, die Dose landete und begann weiter zu rollen. Nun eine Frau voll bepackt mit Einkaufstüten um die Ecke bog, sah das rollende Objekt nicht und stolperte darüber, zu Boden fallend. Da beide bei ihren Schrei hinsahen, und der Verursacher wollte schnell abhauen, aber ich war schneller, war schon über die Straße gerannt mich hinter ihn stellend. Wo der andere Junge rief: „Mutter!“ Ich lehnte meine Handfläche gegen den Zaun. „Eh Junge! Einige habens drauf, einige nicht. Du definitiv nicht! Werd mal Erwachsen. Spinner!“ Damit schenkte ich dem keine Beachtung mehr, lief an ihm vorbei, wo der Sohn seiner Mutter schon hoch geholfen hatte, alles was zu Retten ging einsammelte, dann alle drei Beutel nahm und schnell los lief, sie Nahhause zutragen. Sie so zu mir: „Ich danke für ihre Hilfe.“ Ich sagte das es doch nichts war: „Ist er Verrückt!“ Jetzt wollte sie wissen wo die Jacke von Craig war. „Er trägt sie in sich um seine Leber gelegt, das sie nicht friert.“ Sie sah mich still an, dann: „Wann sagt der Junge es ihr endlich!“ Ich fragte was sie denn meine, sie lachte: „Mensch schauspielern sie nicht, wiesen's doch genauso.“ Ich sagte nur noch: „Ja sie wollte ihm etwas sagen, konnte es aber nicht. Gefühle sind eine ernste Sache, da muss man sich sicher sein.“ Vor Verabschiedung überreichte sie mir eine Einladung, zur Neueröffnungsparty ihres Clubs in der Stadt, die eigentlich nur für Stammgäste angesetzt war.

 

Am besagten Tag: Im Club mit Blick über die ganze Stadt, Mai saß in der Stammgastlounge, auf der Couch am Fenster und trank Kaffee. Craig setzte sich dazu, jetzt sie wollte gerade bezahlen, er aber sagte. „Heute geht der Kaffee mal aufs Haus.“ Mai bedankte sich fragend: „Ja ist das den in Ordnung? Das du häufiger ausnahmen machst.“ Es war weil sie hier beim Umbau mitgeholfen hat. „Das hast du dir verdient.“ Sie protestierte dagegen: „Ach das muss doch nicht sein, war die Revanche für damals.“ Craig so das es nicht seine Entscheidung war: „Mein Vater hat es angeordnet.“ Mai sah aus dem Fenster in die Ferne: „Du, manchmal kommt es mir so vor, als steckt da mehr dahinter.“ Er Trank einen Schluck von seinem Bier: „Ja was soll denn dahinterstecken, was noch nicht sicher ist. Nichts? Oder.“ Etwas aufgeregt verschüttete sie Kaffee auf dem Tisch. „Hey! ich Liebe dich aber sehr.“ Sagte sie leise zu ihm und er: „Endlich! Ich dachte schon du sagst es nie.“ Seine Freude ihre Irritation, mit der sie ihn ansah. „Du auch?“ So erklärte er sich: „Ja vor der ersten richtigen Begegnung ich es erraten, da warst du dir ja noch nicht sicher, so musst ich warten.“ Jetzt war es raus, rücksichtsvoll zu sein steht sein ansinnen. Craig hatte einfach immer nur komisch Lustig gespielt, um ihr die Zeit zu geben sich sicher zu sein, um es nicht zu überstürzen, nun aber gekommen der richtige Moment.

 

Ach ja! Die Welt entwickelt sich immer weiter. Zu meiner Jugendzeit war das alles anders, da wurde es einfach geradeaus gesagt wie es ist, auch wenn man nicht erhört wurde. Aber mir gefällt diese Herangehensweise irgendwie, hat auch ihren gewissen Charme. Darüber nun gedacht wie man will: Aber Mai auch Egel wen er anders wäre, sie würde Craig trotzdem lieben. Das Typische denken von Verliebten halt. Es erklang ein Lied wo ich mitsang: „Meine Stadt, meine Stadt, bin am Morgen aufgewacht...“ So zum Abschluss: Jeder muss in seinen eigenen Schuhen laufen, für das was richtig ist und die Welt macht zu einem besseren Ort.

Auszug 17 – The many Ways to tell

 ...Es war Abend und ich tat noch etwas Fernsehen. War gerade beim durchschalten, als ich bei einem Film stehenbliebt. Es war die Verfilmung einer bekannten Geschichte aus altertümlicher Mythologie, nur eben modern aufgezogen. Lang war's her: Hier nun die Geschichte wie sie mir meine Großmutter erzählte.

 

Es begab sich in einen Ort namens Helson, zuvor gehen wir aber an einen namens Frakulon, tief im Dämonenreich. Starakararina hatte gerade ihre Ausbildung abgeschlossen. Wie es üblich war suchte ihr Vater nun einen Menschen raus, den sie zum bösen verführen musste. „Vater wer soll es sein?“ Der Jonglierte mit beiden Handflächen: Links eine Tomate, Rechts eine Zitrone und sagte. „Klaus Wohlbeck!“ Lachte Böse worauf seine Tochter mit einstimmte. „An deiner Lache musst du noch Arbeiten!“ Naja ihre Stimme war halt nicht fürs Diabolische Lachen geschaffen. Rina machte sich sofort auf den Weg nach Helson. Erst wollte sie ihn austesten, erschien wie aus dem nichts vor ihm unter einer Straßenlaterne, mit ihren roten aufleuchtenden Augen. Klaus erschreckte zuerst vor dieser Gestalt mit den Hörnern auf den Kopf, doch als er erkannte das es nur ein hübsches Mädchen war entspannte er sich. „Hey! Erschrecke mich doch nicht.“ Kara sagte das es genau ihr ansinnen war, ließ ihre Augen funkeln und richtete ihre kleinen Flügel auf, ihr lachen ließ sie, würde nur alles vermasseln. „Höre meinen Befehl Diener!“ Klaus lachte auf über diesen guten Witz, Stara aber nochmal das sie es ernst meinte. Ja so Böse vermag sie sich auch zu geben, darum ließ er sie links liegen, seinen Weg fortsetzend. Aber an der nächsten Ecke tauchte Kara wieder auf, hatte einfach noch nicht genug energischen Ausdruck reingepackt. Stara nochmal lauter durchdringender, um ihn so für Böse Taten zu gewinnen, aber auch das brachte nichts. „Da müssen Monster kommen keine Blümchen.“ Die Dämonin stürzte sich auf ihn um mit Gewalt was zu bewirken. Klaus platzte der Geduldsfaden, ihm rutschte die Hand aus. „Da hast du deine Böse Tat! Zufrieden!“ Rina darauf zurücktaumelte, nicht gefasst zusammenzuckte, worauf der junge Mann sich schon entschuldigte. „Siehst du es jetzt ein?“ Deprimiert versteckte sie schnell ihre Hörner, unter einer Mütze und ihre Flügel unter einem Umhang, lief nichts sagend neben ihm her, dann in die nächste Bar hinein. „Ich betrinke mich jetzt!“ Er lief hinterher wo sie aus ihren Frust schon eine weitere Chance witterte, als Zwei Gläser Wodka für sich selbst bestellt. Er aber zum Barmann rief das eins für Stara reicht. So das war's! Sie war mit ihrem Latein am Ende, trank in einem Schluck aus und sah ins lehre Glas, dann zum Klaus der keinen Alkohol trank. Das brauchte sie auch nicht versuchen ihn dazu zu verführen. Sie wollte schon nachschenken lassen, aber der verneinte das trinken keine Lösung ist. Rina fragte sich was los war, in der Theorie klappte alles, aber in der Realität war sie sehr schlecht, so war sie doch eine Schande. Er legte seinen Arm um sie, „Ach Schatz, dein Vater hat es kommen sehen.“ und erzählte das Jars ihn vor kurzen aufsuchte, aber nur um einen Deal anzubieten denn Klaus annahm. Ohne weiter zuzuhören rannte Kara aus der Bar, wollte schnell heim um mit ihrem Vater eine Hitzige Aussprache zu führen, wie er es wagen kann. „Verkauft hat er mich oder was!“ War erbost darüber das er sie ohne Erklärung verstieß. Klaus schnell hinterher und packte ihre Hand, sie damit stoppend, zog sie ganz nah zu sich heran, was Rina gar nicht gefiel. „Eh nimm deine Finger von mir!“ Er ließ nicht Locker, sah ihr tief in die Augen, das störte sie umso nervöser. Starakararina wehrte sich dagegen, stieß ihn ihr knie in den Bauch, da ließ er los sich krümmend, was sein Mittag fast wieder hinauf beförderte, musste sich Sammeln. Stara am davonrennen wobei gedacht. Was tat sie gerade in Gedanken? Zeigte sie da etwas Reue? Niemals, denn er hatte es ja verdient. „Hat er nicht genau das gemacht was du wolltest?“ Erklang die Stimme ihres Vaters in ihr, dieser sie anhaltend entgegnete, das es nicht ihr wollen war, sondern sein was auch immer ansinnen. Der lachte freundlich wie Kara es nicht von ihm kannte, und erklärte ruhig. „Ich habe ihn gebeten dir zu Helfen, schaffst es nicht aus eigener Kraft. Und so dankst du es? Was nun? Durchfallen oder Tricksen:“ Stara darauf etwas energischer zurück: „Ich verstehe nicht ganz! Wieso lässt du ihn mich so behandeln?“ Jars dazu etwas mahnender: „Hätte er es getan wen ich ihn nicht gebeten hätte? Durchleuchte ihn mit deinen Dämonensinn und erkenne. Du bist nur eine schwache Frau! Verständlich das es Peinlich für dich ist.“ Anschließend erklärte er was ausgehandelt wurde. „Höre den Deal!“ Der Vater habe den Jungen Mann von der Liste gestrichen, das er für alle Zeit unantastbar ist, aber sie solle wissen das Klaus Wohlbeck niemals zu weit gehen werde. „Du verstehst?„ Damit endete er, hatte nichts mehr zu sagen. Mit einem Ach so atmete die Tochter tief durch, hatte alles missverstehend fehlgedeutet. Normal aber so gesehen, ja es war eine Lösung zu bestehen und allen weiteren Verpflichtungen zu entkommen. Ihr liefen die Tränen: Ja Kara wusste es immer, wollte es sich aber nie eingestehen wegen dem Erwartungsdruck, doch nun war es ihr besser. Klaus trat hinter sie seine Arme um sie legend. „Weine bitte nicht Stakari.“ Ja er verstand es hatte ihre Gefühle verletzt, was nicht seine Absicht war, wollte doch nur Helfen. Weil: „Ich Liebe dich sehr.“ Er hatte sie bemerkt als sie das erste mal in diese Stadt kam, aber nun Egal, es war immer noch Vergebliche Sehnsucht, doch, er wollte Rina ewig in seinem Herzen behalten. Deshalb: „Geh Prahlen, ich gönne dir deinen Erfolg. Adios.“ Starakararina reagierte nicht auf seine Worte, stand nur zu Boden blickend da, der Liebende entfernte sich, lief los bis er nicht mehr zu sehen war, und...

 

An dieser Stelle eine Frage stehengelassen, genauso wie damals meine Großmutter geendet hatte die Erzählung. Eigentlich überflüssig aber dennoch. Wie geht es weiter? Aus heutiger Sicht kenne ich das Richtige Ende, aber als Kind habe ich mir noch was ganz anderes Vorgestellt...

Auszug 18 – Zu Jemy Traiger

...So Faszieniert war ich lange nicht mehr, als im Museum auf diese kleine Schraube im Glaskasten geschaut. War hier in der Austellung große Denker, warlich ein Beweis das alles mal klein anfängt, aber ich mit meinen Jahren nur ein Angestellter. In Dantes Copieshop erfühlen sich Wünsche und Traüme, wen auch nicht meine eigenen. Selbst die Kaffeetrinkerfraktion wird bestens versorgt um zu fungtionieren. Das ist auch das wichtigste, das jedes kleine Element seinen Teil erfühlt, damit sowas großes zustande kommt, wo man sollte anerkennung zeigen dafür, den wen Positives daraus hervorgelangt, das allen was bringt. Obwohl so überlegt, da hätte jeder draufstoßen können, doch es kann nur einen geben. Zeit, Ort, Umstand. So ziehe ich täglich mein los, sinnbildlich gesehen. Auch gerade im sinn gehabt, ein kleines Beichbiel. Es gibt Menschen die dir die Geschichte des seins, jeder kleinen Schraube detailgenau nacherklären, sowie Menschen die sie neu definieren, oder erweitern. Das irgendwie auch auslegungsproblem: Nun hier geht es ja nur um große Denker, nicht um Menschen die sich und alles allseits unfehlbar halten. Wehe Wehe, wen ich auf das Ende sehe. Niemand ist perfeckt, auch ich mal wieder als nach dieser langen Überlegung, darauf hingewiesen wurde das die Ausstelung geich geschlossen worde.

 

Da hatte ich mich vertan, nur die hälfte geschaft anzuschauen. Die Zeit reichte gerade noch aus, um nochmal die Geschichte zu der Schraube zu lesen, welche auf dem großen Plakat über dem Schaukasten hang. So Büchlein, da wie heute ruft mein Bettchen...

Auszug 19 – (Folgt)